Beiträge nach Kategorie: scharfes ↓
24. Oktober 2007 — scharfes
Sehr geehrte Leser,
es ist immer wieder erstaunlich, mit welchem Selbstbewußtsein sich Nerds gegenüber normalsterblichen Forenbenutzern präsentieren. In diesem Zusammenhang sei ausdrücklich darauf hingewiesen, daß ich im folgenden den Begriff Nerd ausschließlich im negativen Sinne verwenden werde.
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5. März 2007 — scharfes
Sehr geehrte Leser,
bei einem Begriff dreht sich bei mir mittlerweile regelmäßig der Magen um: Keilsitzkissen!
Nicht etwa, weil diese Art von schmucken Dekoartikeln nach dem Verzehr schwer im Magen liegen könnte, sondern schlicht und ergreifend, weil sich diese posierlichen Ergonomiespritzen seit geraumer Zeit rasend schnell in deutschen Büroräumen verbreiten. Noch schneller sogar, als die neuesten Kochrezepte aus Brigitte & Co oder die anhaltende Grippewelle. Wobei mir Kochrezepte und Grippe deutlich lieber sind, da ich selbst sehr gerne koche und ich mich an meine letzte Grippeinfektion eh nicht mehr erinnern kann.
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21. November 2006 — scharfes
“Ich will von zu Hause weg! Ich will mein eigenes Leben führen. Ich will unabhängig sein. ”
Dies sind die altbekannten Aussprüche von pubertierenden Jugendlichen - ganz gleich, ob männlich oder weiblich. Zahlreiche Eltern bekommen sie früher oder später von ihren Sprößlingen zu hören. Die Gründe hierfür sind natürlich unterschiedlich. Mal treibt das Verhalten der Eltern die Kinder zu diesen Reaktionen und ein anderes Mal ist es einfach nur die Aufsässigkeit der Kinder, die dieses Verhalten hervorrufen. Selbstverständlich sind mir die möglichen Wechselwirkungen zwischen Eltern und Kindern bekannt, aber darauf möchte ich nicht weiter eingehen, sondern lediglich auf die von den Kindern geforderte Unabhängigkeit bzw. das, was die Kinder darunter verstehen und das, was letztendlich dabei herauskommt.
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9. Oktober 2006 — scharfes
Sehr geehrte Leser,
die Vielzahl der Redakteure mehr oder minder bekannter Tageszeitungen neigen grundsätzlich zu penetranter Neutralität bei der Berichterstattung und zu penibler Genauigkeit bei der Recherche. Ein Mann jedoch scheint stets darum bemüht, nicht der Gattung der o.g. Redakteursschaft zugerechnet zu werden. Sein Name: Kai Diekmann, seines Zeichens Journalist und seit dem Jahr 2001 Chefredakteur der auflagenstärksten deutschen Tageszeitung, wobei man sich mit der Benutzung des Begriffs Tageszeitung in Verbindung mit dieser Postille in Zurückhaltung üben und lieber den Begriff Boulevardblatt verwenden sollte, was nach landläufiger Auffassung den durchaus passenden Terminus für diese Publikation darstellt. Schließlich würde auch niemand auf den Gedanken kommen, Erich von Däniken mit Günther Graß gleichsetzen zu wollen. Von daher sollte man die Kirche im Dorf bzw. die BILD im Zeitungsregal für die echten Tageszeitungen außen vor lassen.
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